Informationspflichten - KGH Anwaltskanzlei

Verantwortlichkeit

KGH Anwaltskanzlei Kreuzer Goßler Horlamus und Partner mbB
Fürther Straße 98-100
90429 Nürnberg

Tel.:     0911/32386-0
Fax.:    0911/32386-70
E-Mail: info@kgh.de

vertreten durch: Bernd Kreuzer, Carl-Peter Horlamus, Oliver Fouquet, Stefan Böhmer und Oliver Stigler

Datenschutzbeauftragter

Armin Goßler
Fürther Straße 98-100
90429 Nürnberg
Deutschland

Tel.: 0911/32386-0
E-Mail: armin.gossler@kgh.de
Website: www.kgh.de

Rechtsgrundlage der Verarbeitung und Zweck der Verarbeitung

Die Daten werden auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 b) EU-DGVO Begründung oder zur Durchführung des Mandatsverhältnisses erhoben.

Die Erhebung dieser Daten erfolgt,

  • um Sie als unseren Mandanten identifizieren zu können;
  • um Sie angemessen anwaltlich beraten und vertreten zu können;
  • zur Korrespondenz mit Ihnen;
  • zur Rechnungsstellung;
  • zur Abwicklung von evtl. vorliegenden Haftungsansprüchen sowie der Geltendmachung etwaiger Ansprüche gegen Sie;

Empfänger von Daten

Im Rahmen des Mandatsverhältnisses werden Daten – soweit zur Mandatsbearbeitung erforderlich – insbesondere an Mandatsgegner und deren Vertreter, Versicherungen, Behörden, Gerichte, Krankenversicherungen, Rentenversicherungen, Finanzämter, Ärzte und Krankenhäuser weitergegeben. Die weitergegebenen Daten dürfen von dem Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden.

Daten können  u.U. durch IT-Unternehmen im Rahmen der Wartung und Instandhaltung  unserer Server, Kopierer usw. eingesehen werden, soweit dies aus technischen Gründen zur Aufrechterhaltung der EDV notwendig ist. Daten können auch durch die Inanspruchnahme sog. Clouddienste an Clouddienstleister mit Servern in Deutschland/in der EU weitergegeben werden.

Das Anwaltsgeheimnis bleibt unberührt. Soweit es sich um Daten handelt, die dem Anwaltsgeheimnis unterliegen, erfolgt eine Weitergabe an Dritte nur in Absprache mit Ihnen. Auch an Dienstleister werden Daten nur insoweit weitergegeben, als sich diese zur Verschwiegenheit verpflichtet haben.

Datenkategorien

Betroffen können folgende Datenkategorien sein:

  • Kommunikationsdaten (z.B. Telefon, E-Mail)
  •  Personenstammdaten wie Name und Adresse
  • Mandatsstammdaten
  • Bankdaten Besondere personenbezogene Daten (z.B. Religion, Gesundheitsdaten usw.
  • Arbeitsvertragsdaten
  • Einkommens- und Vermögensverhältnisse
  • Sozialdaten
  • Informationen, die für die Geltendmachung und Verteidigung Ihrer Rechte im Rahmen des Mandats notwendig sind.

Dauer der Datenspeicherung

Die für die Mandatierung von uns erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Anwälte (6 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde, § 50 BRAO) gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben.

Rufnummern in der Telefonanlage werden nach einer Woche gelöscht.

Recht des Betroffenen

Sie haben folgende Rechte:

  • ·gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO Ihre einmal erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber uns zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen;
  • gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen;
  • gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen;
  • gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist;
  • gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben;
  • gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen und
  • gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Kanzleisitzes wenden.

Widerspruchsrecht

Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben.

Möchten Sie von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen, genügt eine E-Mail an info@kgh.de

Übermittlung der Daten in Drittländer

Eine Übermittlung der Daten in Drittländer findet grs. nicht statt. Eine Ausnahme besteht dann, wenn dies zur Abwicklung des Mandats notwendig ist.

Bereitstellung der Daten

Die Bereitstellung der Daten ist zur Abwicklung des Mandatsverhältnisses notwendig und damit vertraglich vorgeschrieben und zum Abschluss des Mandatsvertrags notwendig. Im Fall der Nichtbereitstellung oder nicht vollständigen Bereitstellung kann das Mandat nicht bearbeitet werden oder es besteht die Gefahr, dass nicht alle Ansprüche in zustehendem Umfang durchgesetzt werden können.

KGH Anwaltskanzlei

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0911 / 32 38 6 – 0
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